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Thermotransferdrucker - Aufbau und Funktionsweise

Thermotransferdrucker - Aufbau und Funktionsweise

Bei einem Thermotransfer-Verfahren wird das gewünschte Druckergebnis „drucklos“, das heißt ohne mechanischen Anschlag oder Andruck, durch punktuelle Hitzeerzeugung erreicht. Im Gegensatz zum Thermodruck gibt es hierbei allerdings einen Farbträger in Form eines Thermotransferbandes, das mit Wachs, Harz oder einer Mischung aus beidem beschichtet ist. Dieses kann je nach Einsatzzweck monochrom oder CMYK-farbig sein, wobei in der Regel die vier Farben (eventuell noch mit einer "Coat"-Schicht für kratzfesten Bedruck, z.B. von Scheckkarten) nacheinander auf demselben Band sind.

Zum Drucken wird das hitzeempfindliche Thermotransferband (TTB) von einem Thermodruckkopf an den zu bedruckenden Stellen aufgeheizt. Dieser Druckkopf besteht aus einer Gruppe kleiner Heizwiderstände. Anstatt eines Thermodruckkopfes werden auch Thermodruckzeilen verwendet, die deutlich schneller drucken können, weil sie nicht quer übers Druckmedium bewegt werden müssen.

Thermotransferdruck ist immer hochglänzend und eignet sich primär für Materialien, die mit Tinten- oder Laserdrucker nicht bedruckt werden können, wie z.B. Folien, Scheckkarten oder andere Kunststoffoberflächen. Auch für kleinformatiges wie Produktetiketten oder Eintrittskarten ist es ein gerne genutztes Druckverfahren. Thermotransferdrucke zeichnen sich obendrein durch eine hohe Lichtbeständigkeit aus.

Wie funktioniert ein Laserdrucker?

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